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Das gesamte Produktionsareal wird in den kommenden Jahrzehnten transformiert. Zeitgemässe Produktionsabläufe bedingen passende Produktionsräume und für eine bessere Nutzung des Grundstücks werden daneben Gebäude für Wohn- und Büronutzung entstehen. Dennoch sind die bestehenden Fabrikhallen aus den 60er Jahren zwischenzeitlich zu nutzen. Für einen begrenzten Zeitraum von 10 Jahren wird in einem Teil ein Handwerkermarkt betrieben.
Für die zugehörigen Parkplätze und die Anlieferung wird eine der Fabrikhallen als Parkierungshalle umgenutzt. Nebenbei werden so allfällige Aufwände für Spezialentsorgungen auf den später erfolgenden Baustart vom Grossprojekt verschoben. Die verschiedenen Nutzungen und der eigene Ablauf auf dem Areal bedingen ein Nebeneinander ohne einander durch eigene Abläufe zu beeinträchtigen.